Swarovski will in Italien weiter wachsen
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Giovanni Nicelli am Lido di Venezia: Mit 26.000 Euro startet die geplante Auktion.
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Venedig braucht offensichtlich Geld und will seinen kleinen Flughafen auf dem Lido veräußern. Man hofft, einen finanzstarken Investor zu finden, der den Airport und das umliegende Gelände aufwerten könne. Die Gemeinde der Lagunenstadt trennt sich von ihrer 50,7-prozentigen Beteiligung am Flughafen Giovanni Nicelli. Vor 90 Jahren startete hier Italiens erster Linienflug in Richtung Wien mit Zwischenlandung in Klagenfurt. Seit der Renovierung 2007 landen hier vor allem Privatflugzeuge und touristische Rundflüge.
Mit einem Preis von 26 000 Euro startet die geplante Auktion für die Veräußerung des Aktienpakets. Der restliche Anteil am Flughafen Nicelli steht im Besitz der Gesellschaft Save, die den Flughafen Marco Polo von Venedig, den drittgrößten Italiens, betreibt. Save will sich ebenfalls von ihrem Anteil trennen. (jw)
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