kununu startete vor zehn Jahren als revolutionäre Start-up-Idee in Wien und ist heute die größte Arbeitgeber-Bewertungsplattform in Europa. Mit dem Launch im Jahr 2007 hatten Jobsuchende erstmals Zugriff auf relevante Informationen zu Arbeitgebern, die nicht von den Unternehmen selbst formuliert wurden. Authentische Erfahrungsberichte von Mitarbeitern und Bewerbern machten jenen Teil transparent, der bis dahin schwer zugänglich war – sofern man niemanden aus seinem persönlichen Umfeld in einem Unternehmen wusste. Mit wenigen Klicks konnten sich User ein Bild davon machen, wie zufrieden die Mitarbeiter in einem Unternehmen sind. Wie sie die Atmosphäre, das Gehalt und die Unternehmenskultur beurteilen. Und wie Arbeitgeber mit Feedback umgehen.
Von kununu zu kununity
Heute sind es mehr als 1.000 neue Bewertungen, die täglich dazukommen. Und Millionen von Menschen, denen kununu monatlich bei einer der wichtigsten Entscheidungen im Leben hilft. "Auf Stärken kann man sich ausruhen. Oder darauf bauen", so Moritz Kothe, CEO von kununu. "Wir sind angetreten, um ein reales Problem zu lösen. Und wir sind davon überzeugt, dass wir unseren Job, unser Produkt noch besser machen können. Wir kennen den Bias unserer Plattform. Sie erfasst derzeit nicht die fundamentale Kraft dieser Bewegung, die wir vor zehn Jahren angestoßen haben. An unserer Zielvorstellung hat sich jedoch nichts geändert: Wir möchten das Service sein, das die ausgewogenste und authentischste Perspektive liefert und zeigen, wie es in Unternehmen wirklich ist."
Während die Bewertungen und Erfahrungsberichte der User weiterhin die Basis der Plattform bilden, wird kununu um eine relevante Informationsebene mit Echtzeit-Charakter ergänzt. kununu wird zu einer Community ("kununity"), die Jobinteressierte mit anderen Usern und Insidern aus einem Unternehmen direkt verbindet. Künftig findet sich auf jedem Unternehmensprofil ein neuer Tab namens "Fragen". Hier haben User die Möglichkeit, ihre individuellen und detaillierten Fragen zu Arbeitgebern zu stellen – und die Antworten direkt von denen zu bekommen, die es am besten wissen: aktuelle Mitarbeiter, ehemalige Mitarbeiter, andere Bewerber oder Partner, Verwandte und Freunde von Mitarbeitern. User können ihre Fragen auch direkt an die Unternehmen richten. Denn natürlich sollen auch Arbeitgeber die neue Interaktions-Funktion nutzen. Genau wie sie jede einzelne Bewertung auf ihrem Profil kommentieren können, können Firmen nun auch konkrete Fragen zu ihrem Unternehmen beantworten.
Individuelle Fragen, aktuelle Antworten
"Wir glauben an die Kraft der Vielfalt von Meinungen und Perspektiven, um sich ein möglichst differenziertes Bild von einem Arbeitgeber machen zu können. Dieses kollektive Wissen wollen wir für unsere User nun noch besser hebeln. Mit jeder Bewertung, mit jedem Rating, mit jeder Frage und jeder Antwort bekommt der User Informationen, die ihm bei der Entscheidungsfindung helfen", so Steffen Zoller, Managing Director von kununu. Bisher mussten User den Content manuell nach den für sie relevanten Themen screenen, da Bewertungen chronologisch sortiert werden.
Das "Fragen"-Feature bietet nun ergänzend die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen und aktuelle Antworten aus der kununity zu bekommen. Denn vielleicht gibt es Fragen, für die es in den heutigen Bewertungen noch keine Antwort gibt. Oder man möchte dezidiert wissen, wie es an einem bestimmten Standort oder in einer bestimmten Abteilung ist. Mit dem neuen Feature führt kununu auch den "Hilfreich"-Button ein. Ähnlich wie bei anderen Websites können User dann mit einem Klick angeben, ob sie die Antworten hilfreich fanden. (as)
www.kununu.com